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	<title>AB StrahL &#187; Nachrichten</title>
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	<description>AKTIONSBÜNDNIS FÜR STRAHLUNGSFREIE LEBENSRÄUME E.V.</description>
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		<title>Frankreich plant Handy-Verbot an Schulen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der französische Senat erweiterte das Umweltschutzgesetz Grenelle 2 um einen entsprechenden Passus. Aus gesundheitlichen Gründen soll demnach Kindern künftig die Nutzung von Mobiltelefonen an Schulen verboten werden. Lesen Sie hier weiter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Senat erweiterte das Umweltschutzgesetz Grenelle 2 um einen entsprechenden Passus. Aus gesundheitlichen Gründen soll demnach Kindern künftig die Nutzung von Mobiltelefonen an Schulen verboten werden.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/panorama/Handy-Verbot-an-Schulen-article538400.html" target="_blank">Lesen Sie hier weiter</a></p>
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		<title>Vernetzt und verstrahlt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 07:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[ein Beitrag aus der WDR Sendereihe, Bericht aus Brüssel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ein Beitrag aus der WDR Sendereihe, Bericht aus Brüssel</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FSY_nudj5e8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/FSY_nudj5e8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Mobilfunkleitlinie verabschiedet</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 19:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als dritte Gemeinde im Landkreis Fulda leistet sich Flieden eine Richtlinie im Umgang mit Mobilfunk-Anlagen. Flieden. Als großen Erfolg kann sich der Verein mowo e.V. die Verabschiedung der Mobilfunk-Leitlinie in Flieden auf die Fahne schreiben. Das Vereinsmitglied und bis vor kurzem Gemeinderatsmitglied Peter Klug (BfF) formulierte zusammen mit dem Vereinsvorstand die Leitlinie und reichte den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als dritte Gemeinde im Landkreis Fulda leistet sich Flieden eine Richtlinie im Umgang mit Mobilfunk-Anlagen.</p>
<p><strong><span id="more-195"></span></strong><br />
<strong>Flieden</strong>.
<p>Als großen Erfolg kann sich der Verein mowo e.V. die Verabschiedung der Mobilfunk-Leitlinie in Flieden auf die Fahne schreiben. Das Vereinsmitglied und bis vor kurzem Gemeinderatsmitglied Peter Klug (BfF) formulierte zusammen mit dem Vereinsvorstand die Leitlinie und reichte den Antrag am 28.10.2008 zur Abstimmung ein.</p>
<p>Damals beschloss die Gemeindevertretung, die Mobilfunk-Leitlinie zur Beurteilung hinsichtlich der Integration in den Flächennutzungsplan beim Regierungspräsidium vorzulegen. Der RP gab grünes Licht, allerdings mit dem Hinweis der fehlenden Rechtsbindung. Demnach ist die Genehmigungsfähigkeit des Flächennutzungsplans von der Aufnahme einer solchen Mobilfunkleitlinie in den Anhang nicht berührt. Zwar kommt die Leitlinie rechtlich nicht über einen Appell, eine Empfehlung hinaus, aber darüber sind sich alle Beteiligten im Klaren. Der öffentliche Druck und die Wirkung auf die Bürger sollte hierbei aber nicht unterschätzt werden.</p>
<p><strong>Anlaufstelle Bauamt</strong></p>
<p>Jetzt komme es darauf an, den Bürgern eine kompetente Anlaufstelle zu bieten, wenn Mobilfunkanbieter mit Miet- und Kaufverträgen locken, so Markus Hofmann vom Verein mowo e.V. in Flieden. Diese Anlaufstelle wird laut Bürgermeister Winfried Kreß das Bauamt sein. Mit fünf Enthaltungen von CDU-Gemeinderäten und einer Enthaltung des Peter Klug-BfF-Nachfolgers war die Abstimmung bei der Gemeinderatssitzung am 2.April zwar eindeutig aber eben nicht einstimmig wie zum Beispiel in Poppenhausen.</p>
<p><strong>Gefährliches Halbwissen</strong></p>
<p>Der Grund hierfür könnte die Erklärung des CDU-Gemeinderatsmitglieds Chistoph Henkel sein, der, obwohl es schon über zwei Jahre Diskussion und Information des Vereins und der Gemeinde Flieden gab, ein Wissensdefizit aufwies und das mit der unsicheren Wissenslage erklärte. Mobil-funksendeanlagen gäbe es immerhin schon einige Jahre in Flieden ohne dass sich jemand beschwert hätte. Er hielt das Absenken der Grenzwerte entgegen einer Erklärung des europäischen Parlaments für nicht nötig und war der Ansicht, dass Mobilfunkmasten in der Nähe von Wohngebieten die Strahlenintensität eher verringere als weiter entfernt stehende Anlagen.</p>
<p> Zur Untermauerung seiner These nannte er als Beispiel, dass wenn man mit einem Gartenschlauch weiter spritzen wolle, den Wasserhahn mehr aufdrehen, den Druck erhöhen müsse.</p>
<p>Problematisch sei für viele vielleicht auch nur der Anblick eines Mobilfunkmastes. Der Hinweis, dass in Ballungszentren in wesentlich kürzeren Abständen Sendeanlagen stünden und sich dort auch keiner beschweren würde, war dann der Gipfel. Sogar Rangar Yogesh-war hätte in seiner WDR-Sendung &#8220;Quarks &amp;Co.&#8221; am 19.06.2007 laut Henkel festgestellt, dass Mobilfunkstrahlung nicht schädlich sei.</p>
<p>Diese Ausführungen lassen jahrzehntelange unabhängige Forschung außer acht und wiederholen unreflektiert die Aussagen der Mobilfunklobby.</p>
<p><strong>Wir klären Sie auf, Herr Henkel</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist eine deutlich Absenkung der Grenzwerte möglich, verschiedene Staaten machen es uns vor. Das EU-Parlament hat vergangenen Herbst festgestellt, dass die Grenzwerte viel zu hoch sind und europaweit gesenkt werden müssen. Voraussetzung für eine Absenkung ist aber eine gründlichere Netzplanung der Mobilfunkanbieter. Auf das Argument von Herrn Henkel, dass nähere Antennen weniger strahlen, lassen wir Herrn Siegfried Zwerenz von der Bürgerwelle e.V. antworten, der die Fragestellung schon 2004 wie folgt beantwortete:&#8221;Viele kleine Sender mit minimaler Leistung sind auch keine Lösung, weil damit viel mehr Antennen aufgebaut werden und diese somit näher an die Menschen kommen. Die Belastung nimmt nämlich mit der Nähe zur Antenne im Quadrat zu. Deshalb hätten dann insgesamt gesehen die Menschen höhere Belastungen. Die Strahlenbelastung durch hohe Sender ist nicht ungleich höher, sondern viel niedriger, weil die Antennen weit von der Bevölkerung weg sind, selbst wenn die Leistung des Senders erhöht würde&#8221;. Die Tatsache, dass in Ballungszentren viel mehr Antennen auf engerem Raum stehen als auf dem Land, hat übrigens mit der Anzahl der gleichzeitigen Mobilfunk-Nutzer zu tun. Je mehr Menschen zur gleichen Zeit telefonieren wollen oder ins Web wollen um so dichter muss das Netz der Antennen sein. Und das gilt für alle Anbieter. Diese Information bekommt man von der IZMF e.V., dem Werbe-Verein der Mobilfunk-Lobby</p>
<p><strong>Quarks: wertvoll wie ein Yps-Heft</strong></p>
<p>Sicherlich sind die WDR-Sendungen des gelernten Physikers Rangar Yogeshwar unterhaltsam, wenngleich lehrreich wie ein Yps-Heft: großes Tamtam und wenn man hinterfragt, keine eindeutige Aussage. Beispiel: Die Quarks-Sendung vom 19.6.2007 zum Thema &#8220;Gefahren Mobilfunk&#8221;. Fazit: Man könne beruhigt weiter telefonieren, die Grenzwerte sind sicher, die erhöhte Zahl von Krebsfällen im Umfeld von Mobilfunkmasten nichts als Zufall. In der gleichen Sendung aber auch diese Aussage: &#8220;Weil die Mobilfunkunternehmen viele Studien finanzieren, haben Schweizerische Wissenschaftler untersucht, in welchem Zusammenhang Geldgeber und Studienergebnis stehen. Und tatsächlich linden sich in den von der Industrie finanzierten Gesundheitsstudien seltener Hinweise auf Beeinträchtigungen als bei den öffentlich finanzierten Untersuchungen&#8221;.</p>
<p>Nicht zum erstenmal wurde dieses Thema behandelt. Noch 2002 waren die Aussagen in der Sendung von Herrn Yogeshwar deutlich kritischer: &#8220;Besonders empfindlich: Der Kopf, auch wenn der SAR-Grenzwert vor Wärmeschäden schützt. Das Handy sollte, wann immer möglich, ausgeschaltet sein; dann gibt es gar kein Feld. Ist das Handy eingeschaltet, sollte es möglichst nicht direkt am Körper aufbewahrt werden, damit man sich nicht den elektromagnetischen Wellen aussetzt. &#8230;Bei allen Telefonaten, insbesondere aber bei schlechtem Empfang, gilt: je kürzer und seltener die Telefonate sind, desto geringer die Belastung&#8221;.</p>
<p>Welche Belastung? Gibt es also doch Gefahren? Der Grund für die nicht eindeutigen Aussagen in der Sendung vom 19.6.2007 von Rangar Yogeshwar könnte in seinem Sponsor begründet sein: Die Deutsche Telekom-Stiftung. Herr Henkel, hätten Sie&#8217;s gewusst? Wenn Sie Fragen haben: mowo.</p>
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		<title>Spektakuläre Selbsthilfe</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Initiative setzt Sendemast ein &#8220;Kondom&#8221; über und reduziert die Strahlung um ca. 95% Freiburg. Mit einer gewaltfreien, aber wirkungsvollen Aktion haben die Mitglieder des neu gegründeten „Aktionsbündnis für strahlungsfreie Lebensräume&#8221; -kurz „ABStrahL&#8221; einen Mobilfunksendemast in St. Märgen bei Freiburg im Breisgau „abgeschaltet&#8221;. Mittels eigens angefertigter Aluminiumtüten wurden die Antennen des Mobilfunkmastes verhüllt und so die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Initiative setzt Sendemast ein &#8220;Kondom&#8221; über und reduziert die Strahlung um ca. 95%</p>
<p><strong>Freiburg. </strong>Mit einer gewaltfreien, aber wirkungsvollen Aktion haben die Mitglieder des neu gegründeten „Aktionsbündnis für strahlungsfreie Lebensräume&#8221; -kurz „ABStrahL&#8221; einen Mobilfunksendemast in St. Märgen bei Freiburg im Breisgau „abgeschaltet&#8221;. Mittels eigens angefertigter Aluminiumtüten wurden die Antennen des Mobilfunkmastes verhüllt und so die Strahlung um ca. 95% reduziert. Dieser neu installierte Sender des Mobilfunkbetreibers 02 verstrahlte eines der wenigen „Funklöcher&#8221; im Bundesgebiet. In diesem Gebiet halten sich durch Mobilfunkstrahlung erkrankte Menschen auf, denen ein Leben in der Stadt nicht mehr möglich ist, weil dort die Strahlenbelastung viel zu hoch ist.</p>
<p><strong><span id="more-187"></span></strong></p>
<p>„Es handelt sich um ein in der Öffentlichkeit noch wenig beachtetes Problem, das jedoch alle Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche, betrifft. „Wir müssen dringend handeln, und zwar jetzt!&#8221; sagt Ulrich Weiner. Der gelernte Funkelektroniker und Unternehmensberater für Telekommunikation gehört zu den am stärksten betroffenen Elektrosensiblen, die in dieser bislang relativ strahlungsfreien Gegend Erholung suchen. „Mir und vielen anderen ist aus gesundheitlichen Gründen ein normales Leben nicht mehr möglich. Es gibt kaum mehr einen Ort, an dem wir der gefährlichen Strahlung nicht ausgesetzt sind&#8221;, sagt Weiner. Die Strahlungsintensität wächst durch viele neue Techniken weiter, sodass schon heute mit unabsehbaren Folgen für die Volksgesundheit zu rechnen ist, so die Initiative. Warnungen verschiedener Expertengruppen wurden bisher von den zuständigen Behörden ignoriert. So auch die von der EU-Umweltagentur über die Untauglichkeit der Deutschen Mobilfunkgrenzwerte, welche kaum öffentliche Beachtung fand.</p>
<p>„Die staatlichen Behörden kennen die Problematik sehr genau, aber selbst das Gesundheitsamt verweigert den Betroffenen wohl aus Rücksicht aufdie Mobilfunk-Lobby jegliche Hilfe&#8221;, sagt Rechtsanwalt Frank-Ulrich Mann aus Freiburg, der die Beteiligten von ABStrahL rechtlich vertritt. „Die Selbsthilfe der ABStrahL-Aktivisten gleicht ein staatliches VoHzugsdefizit aus&#8221;. ABStrahL ist der Zusammen-schluss von teils selbst von der Strahlung geschädigten Bürgern, die mit gewaltfreien Mitteln für strahlungsfreie Lebensräume kämpfen, in denen ein menschenwürdiges Leben möglich ist. Soviele Gutachten es auch gibt, die belegen, dass die Strahlung extrem schädlich für Flora, Mensch und Fauna ist, so viele Gegengutachten existieren auch. Es verwundert die Aktivisten der Initiative nicht sonderlich, dass Letztere im wesentlichen von der Mobilfunkindustrie finanziert werden.</p>
<p>mowo 9-2009</p>
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